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USA feiern 4. Juli im Schatten von Corona | Coronavirus Nachrichten zur aktuellen Lage

In den meisten Bundesstaaten der USA steigt die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus rapide. US-Präsident Trump spricht unbeeindruckt von Fortschritten, doch Gouverneure nehmen Lockerungen zurück, sperren Strände oder führen eine Maskenpflicht ein. Mittlerweile sind die meisten Neuinfektionen in den südlichen und westlichen Staaten zu beoabachten. Sieben Staaten haben mehr als 200 Neue Fälle pro eine Million Einwohner Täglich. Neun Staaten zählen mehr als 100 neue tägliche Fälle pro eine Million Einwohner. Neue Risiken birgt der 4. Juli, der Unabhängigikeitstag. Der wird traditionell groß gefeiert – und nicht alle werden Vorsicht walten lassen.
Die Coronakrise trifft vor allem die Armen, die beengten Verhältnisse leben, wo sich das Virus besonders schnell ausbreiten kann. Das hat man zuletzt in den Unterkünften von Mitarbeitern von Fleischfabriken gesehen. Auch in Berlin wurden ganze Wohnblocks unter Quarantäne gestellt. Dort leben vor allem Rumänen und Roma, die sich jetzt über zunehmende Diskriminierung beklagen. Die Behörden weisen das zurück. DW Reporter Marc Erath hat mit beiden Seiten gesprochen.

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