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MH17-Strafprozess in den Niederlanden hat begonnen – Anonyme Zeugen sollen aussagen

Sechs Jahre nach dem Abschuss des Flugs MH17 der Malaysian Airlines über der Ukraine hat am Montag der Strafprozess in den Niederlanden begonnen. Angeklagt sind drei Russen und ein Ukrainer, die das Luftabwehrsystem “BUK” von Russland aus in die Ukraine transportiert haben sollen. Mit der Rakete sei die Passagiermaschine später abgeschossen worden, so die Anklage. Die Gerichtsverhandlung findet in Abwesenheit der Angeklagten statt.

Anwesend sind hingegen 13 namentlich nicht genannte Zeugen, die im Laufe des Prozesses angehört werden sollen. Sie seien in großer Gefahr und ihre Identität müsse geschützt werden, heißt es zur Begründung ihrer Anonymität.

Moskau kritisiert, von den internationalen Ermittlungen des JIT (Joint Investigation Teams) ausgeschlossen worden zu sein, auf die sich das Gericht beruft. Zudem seien von Russland vorgelegte Beweise während der Untersuchung nicht berücksichtigt worden.

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