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Hongkong: Regierungsgegner überfallen und attackieren Krankenwagen

Gewalttätige regierungsfeindliche Demonstranten haben einen Krankenwagen überfallen, der eine verletzte Demonstrantin, die zuvor festgenommen worden war, transportierte. Der Angriff der Menge war von zahlreichen Steinwürfen auf Polizisten in dem Rettungswagen begleitet, von denen sich deshalb einer dazu gezwungen sah, Warnschüsse abzugeben.

Laut Angaben der Polizei handelte es sich bei der im Bezirk Kowloon Festgenommenen um eine 20-jährige Frau, der Verletzung von Versammlungsgesetzen in den frühen Morgenstunden des Montags vorgeworfen werden. Da sie eine Kopfverletzung hatte, forderten die Beamten einen Krankenwagen an, um sie abzuholen und ins Krankenhaus zu fahren.

Der Krankenwagen kam jedoch nicht weit, da er von gewalttätigen Protestlern angehalten wurde und dann von Hunderten von Demonstranten umzingelt war. Aus der Menge erfolgten permanente Steinwürfe. Demonstranten versuchten, den Krankenwagen umzukippen. Dann feuerte einer der Beamten drei Warnschüsse ab und zerstreute die Menge. Laut Polizei wurde niemand von den Schüssen getroffen. Allerdings schaffte es die Frau zu fliehen. Sie ist nun zur Fahndung ausgeschrieben.

Die Kämpfe zwischen Behörden und Demonstranten verschärften sich am Wochenende, als die Polizei versuchte, die an der Hong Kong Polytechnic University (PolyU) errichteten Barrikaden zu beseitigen und die Besetzung aufzulösen. Vor dem Campus brachen große Brände aus, als Unruhestifter Brandbomben auf die Polizei warfen.

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