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CLASH #11 – Me-too-Debatte: Claude Oliver-Rudolph traumatisiert?

Sexuelle Belästigungen und kein Ende: Die Serie der Übergriffe, die nach und nach ans Licht kommen, nimmt nicht ab. Vor allem in den USA ist die sogenannte „Me-too-Debatte“ am Überkochen. Doch was ist eigentlich mit Deutschland? Claude Oliver-Rudolph klärt uns auf.

Die neue Debatte über Sexismus, sexuelle Belästigung und Nötigung reißt nicht ab. Vor allem in den USA schlägt das Thema hohe Wellen. Hollywood-Granden wie Kevin Spacey und Dustin Hoffman werden an den Pranger gestellt, was zum Teil drastische Konsequenzen hat. So schnitt zum Beispiel Ridley Scott seinen Hauptdarsteller Spacey aus seinem neuen Film „All The Money In The World“ und drehte die Szenen mit einer Neubesetzung nach.
Doch die Debatte ist schon längst über den Atlantik zu uns übergeschwappt. In einer Umfrage gaben gerade 43 Prozent der befragten Frauen in Deutschland an, schon sexuell bedrängt oder belästigt worden zu sein – und 12 Prozent der befragten Männer. Einen nennenswerten Generationenunterschied offenbarten die Zahlen nicht. Claude-Oliver Rudolph nimmt sich in der neuen Ausgabe von CLASH ebenfalls dem Thema an. Auf seine ganz eigene Weise.
Der Film- und Theaterhaudegen plaudert aus dem Nähkästchen. Und da kommt nach über 40 Jahren Erfahrung so Einiges zusammen.

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