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Ceuta: Tausende marokkanische Händler verursachen Chaos an neuem Grenzübergang

Tausende marokkanische Händler begaben sich gestern zum neuen Grenzübergang „Tarajal II“ der spanischen Enklave Ceuta in Nordafrika. Dieser wurde am 17. Februar eröffnet. Laut den Angaben der spanischen Behörden überqueren täglich rund 30.000 marokkanische Händler und Unternehmer die Grenze, um ihren Lebensunterhalt in Ceuta zu verdienen.

Mitten in dem Gedränge fiel eine Frau zu Boden. Sie schrie panisch. Außenstehende eilten ihr zur Hilfe. Regelmäßig kommt es außerdem zu Verletzten, wenn Flüchtlinge versuchen illegal nach Ceuta zu gelangen. Die Enklave wird durch einen sechs Meter hohen Doppelzaun und Stacheldraht geschützt. Letzten Monat gelang es rund 500 Flüchtlingen der Grenzzaun zu übersteigen. Auch hier gab es mehrere Verletzte.

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